Präsidialmail EDU Kanton St. Gallen, Februar 2025
Liebe Freunde und Mitglieder der EDU Kanton St. Gallen
Geschätzte Medienschaffende
Was zurzeit international an Umwälzungen geschieht, ist nicht mit wenigen Worten zu beschreiben.
Auf alle Fälle hoffe ich, dass dank Donald Trump tatsächlich der Krieg in der Ukraine beendet werden kann und dass die EU nicht weiter dagegen arbeitet und sich fortlaufend massiv verschuldet wegen Ausgaben für die militärische Aufrüstung in der Ukraine und ein eigenes überdimensioniertes Armeevorhaben bis hin zu fatalen Bestrebungen, eine Atommacht zu werden.
Der Ausgang der Wahlen in Deutschland dieses Wochenende dürfte entscheidend sein, wie sich Deutschland in Zukunft positioniert und weiterentwickelt. Das Resultat wird ebenfalls Auswirkungen auf die Schweiz und den Kanton St. Gallen haben. Es gibt bei uns bereits Firmen, die unter dem wirtschaftlichen Niedergang in Deutschland leiden.
Leider hat das Demokratieverständnis, unter anderem wegen sogenannten Brandmauern, stark gelitten. Daneben kommt Ungeheuerliches ans Licht und der Westen hat allen Grund, in sich zu gehen und eigenes Tun sowie vergangene Verlautbarungen kritisch zu hinterfragen. Doch noch verweigern sich staatliche und von USAID unterstützte Medien den Offenlegungen. Da hat mich Bundesratspräsidentin Karin Keller-Suter positiv überrascht mit ihrem Lob der Rede des US-Vizepräsidenten J. D. Vance. In der Schweiz scheint man weniger mitmachen zu wollen beim realitätsfernen Bashing, abgesehen von Cédric Wermuth und seinen Verbündeten.
Als EDU beobachten wir weiter, versuchen einzuordnen und setzen uns gemäss unseren Möglichkeiten als kleine Partei ein. Dies im Wissen und der Zuversicht, dass wir schlussendlich auf Gott vertrauen und hoffen dürfen, komme, was mag.
Neben unserer Mitverantwortung für unser Land, wollen wir als einzelne Personen auch unser Umfeld und damit unsere nächsten Angehörigen nicht vergessen, was manchmal bei der Prioritätensetzung eine Herausforderung ist.
Vernehmlassungen
Eine Arbeitsgruppe der EDU Kanton St. Gallen hat an der Vernehmlassung zum Bericht der «Sonderpädagogik der St. Galler Volksschule» teilgenommen. Ebenso hat die EDU, über unser versiertes Vorstandsmitglied Rösli Fässler, an der Vernehmlassung zu «Nachträgen zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung» eine Stellungnahme abgegeben.
EDU-Anlässe und kantonale Veranstaltungen zum 50-Jahr-Jubiläum der EDU Schweiz
Die Führung im kantonalen Regierungsgebäude in St. Gallen am 6. Februar ist schon wieder Vergangenheit. Sie war ein gelungener Anlass und gab uns Einblick in ein geschichtsträchtiges Gebäude, in dem unser Kantonsrat Heinz Herzog unter anderem am Wirken ist.
Wir freuen uns auf weitere Anlässe:
Zudem sind folgende Petitionen sehr zu empfehlen:
Petition der EDU Schweiz für einen Austritt aus der WHO
Die EDU Schweiz hat Ende Januar 2025 eine Petition lanciert, mit der sie den Austritt der Schweiz aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert. Mittlerweile haben bereits über 30’000 Personen diese Petition unterschrieben.
Zum Start der Petition kündigte die EDU Schweiz an: «Wenn die Petition bis am 3. März 2025 mindestens 20’000 Unterschriften erzielen wird, prüft die EDU, noch in der Frühjahrs-Session 2025 einen parlamentarischen Vorstoss für einen schnellstmöglichen WHO-Austritt der Schweiz anzuregen.» Dieses Vorhaben wird nun, da das Ziel schon frühzeitig erreicht wurde, ein starkes, unüberhörbares Gewicht erhalten.
Ablauf der Sammelfrist der Petition «Die Schweiz soll aus der WHO austreten!» ist der Montag, 3. März 2025 (Start der Frühjahrs-Session des Eidgenössischen Parlaments).
Siehe:
Petition Citizon zu indoktrinierendem Sexualkundeunterricht an Grundschulen
In der Schule gab es einen Workshop, in dem zwei Frauen aus der LGBT-Gemeinschaft im Namen der Organisation “Achtung Liebe” den leichtgläubigen Kindern gegenüber explizit pornografische Aussagen machten.
Es wurden sogar Gegenstände wie Dildos und Kondome gezeigt. Die Lehrperson durfte nicht anwesend sein, so die Vorbedingung von “Achtung Liebe”.
So geschehen bei einem Familienvater aus dem Zürcher Oberland.
Dahinter stehen ausländische Lobbyorganisationen wie die International Planned Parenthood Federation (IPPF) sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die mit ihren „Standards der ganzheitlichen Sexualaufklärung in Europa“ eine Vorreiterrolle einnehmen.
Kindern wurde gesagt, dass es in Ordnung ist, sich Pornovideos anzusehen. Und noch viel mehr. Sie wurden ohne Wissen der Eltern und Lehrer mit expliziten Informationen konfrontiert.
Dazu gehören Aussagen wie „Du kannst mit jedem Sex haben“.
Die Rechte der Eltern werden ignoriert.
Um unserer Kinder willen: Indoktrinierenden Sexualkundeunterricht in der Grundschule jetzt aussetzen
Mit herzlichen Grüssen
Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen
Für weitere Auskünfte/An-oder Abmeldung:
Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen